Bärlappkraut geschnitten - Lycopodium clavatum

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Beschreibung

Hauptanwendung: Erkrankungen des Harnapparates

In der Naturheilkunde angewandt:

Innerlich als Tee (Aufguss, nie kochen!) kann man Bärlapp-Sporen für Krankheiten des gesamten Harnapparates verwenden. Durch die Steigerung der Urinausscheidung ist Bärlapp auch gut für den Stoffwechel und kann dadurch gegen Rheuma und Gicht benutzt werden. In der Volksheilkunde wird auch das ganze Kraut für die Anwendung bei Problemen des Harnappartes verwendet. Da das Kraut leicht giftig ist, sollte man mit dieser Art der Anwendung vorsichtig sein.

Heilwirkung: Kraut (Achtung! Leicht giftig.):
Entzündungen der Geschlechtsorgane, Nierengries, Nierenkoliken, chronische Hautausschläge.

englischer Name: Clubmoss

volkstümlicher Name: Drudenfuss, Denkraut, Gichtmoss, Hexenkraut, Teufelsklauen, Weingrün, Wolfsranke

Weitere Informationen und Anwendungsgebiete unter:

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/baerlapp.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4rlappe

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