Weil wir Sie, als unsere Kunden sehr schätzen, haben wir ab April bei unseren e-shop, grundliegend die Sicherheit verbessert. Unser e-shop wird neu, auf einem HTTPS Sicherheitsprotokoll und mit Hilfe der SSL Technologie chiffriert, ablaufen.

SSL Sichere Verbindung

Das SSL Zertifikat können Sie sich als eine Art von Chiffrierschlüssel vorstellen, welcher alle Ihre zum Server gesendeten Daten verschlüsselt. Ihre Daten können nur von diesem bestimmten Server dechiffriert werden. Das HTTPS Protokoll sorgt dafür, dass Sie immer mit dem richtigen Server verbunden werden und Ihre Daten vor anderen geschützt sind. Das verbessert deutlich Ihre Sicherheit vor dem Missbrauch Ihrer Daten.

Unser SSL Raing

Kräutertee, Aufguss:51761000 s Der Aufguss ist wohl die bekannteste Zubereitungsart für Kräuter. Dabei übergießt man frische oder getrocknete Kräuter mit heißem, meist kochendem, Wasser und lässt sie einige Minuten ziehen. Die meisten Kräuter und Kräutermischungen sind für diese Art der Zubereitung geeignet.

So funktioniert die Zubereitung von Kräutertees Schritt für Schritt:
Geben Sie ein bis zwei Teelöffel Kräuter in eine Tasse. Sie können sie lose verwenden oder in einen Teefilter, ein Teesieb oder ein Tee-Ei geben. Übergießen Sie die Kräuter mit kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee je nach Art der Kräuter zwei bis 15 Minuten ziehen. Die genaue Ziehzeit hängt vom Kraut ab: Einige entfalten erst nach einer gewissen Zeit ihr Aroma und ihre Wirkung. Andere geben bei zu langer Ziehzeit Bitterstoffe in den Tee ab. Wie lange Ihre Kräuter ziehen sollten, finden Sie häufig als Angabe auf der Packung. Nach der Ziehzeit filtern Sie den Tee ab oder nehmen Sie das Teesieb oder den Filter heraus. Ihr Tee ist jetzt trinkbereit.

Abkochung:

Eine Abkochung (auch Dekokt genannt) ist vor allem bei harten Pflanzenteilen notwendig, zum odvar
Beispiel bei Wurzeln, Hölzern oder Rinden. Diese Kräuterteile können durch eine intensive Kochzeit ihre Inhaltsstoffe an das Wasser abgeben.

So stellen Sie eine Abkochung her:
Geben Sie für eine große Tasse Tee etwa einen Teelöffel der Pflanzenteile in einen Topf: Durch das Kochen brauchen Sie üblicherweise eine kleinere Menge Kräuter als bei einem Aufguss. Gießen Sie einen Viertelliter kaltes Wasser über die Kräuter und decken Sie den Topf mit einem Deckel zu. Bringen Sie das Wasser mit den Kräutern zum Kochen. Lassen Sie die Mischung sprudelnd kochen. Die Kochzeit hängt von den verwendeten Pflanzenteilen ab und kann zwischen fünf und 30 Minuten dauern. Im Normalfall sind aber zehn Minuten eine sinnvolle Kochzeit. Nehmen Sie die Abkochung vom Herd und filtern Sie sie ab. Ihr Dekokt ist jetzt trinkbereit.

Kaltauszug, Mazerat:mazerat
Ein Kaltauszug oder Mazerat wird vor allem dann verwendet, wenn die Inhaltsstoffe der Kräuter temperaturempfindlich oder leicht flüchtig sind. Außerdem gelingt es bei dieser Zubereitungsart, Schleimstoffe und ätherische Öle aus den Pflanzen herauszulösen. Ein Beispiel für diese Art der Anwendung ist der Eibischwurzelauszug, der bei Halsschmerzen und Heiserkeit sehr gute Dienste leisten kann.

So stellen Sie einen Kaltauszug her:
Geben Sie ein bis zwei Teelöffel Kräuter in eine Tasse. Sie können Sie lose verwenden oder in einen Teefilter, ein Teesieb oder ein Tee-Ei geben. Übergießen Sie sie mit kaltem bis lauwarmem Wasser. Lassen Sie diesen Ansatz mehrere Stunden lang stehen. Es sollte mindestens vier Stunden sein, gerne aber auch über Nacht. Filtern Sie den Kaltauszug ab oder nehmen Sie den Teefilter heraus. Ihr Kräuterauszug ist jetzt trinkbereit.

Tinkturen:tinktura
Eine Tinktur ist ein alkoholischer Auszug. Mit dieser Zubereitungsart werden konzentrierte Extrakte aus den Pflanzen hergestellt, die lange haltbar sind. Tinkturen können Sie problemlos zu Hause herstellen.

So stellen Sie eine Tinktur her:
Geben Sie frische oder getrocknete Kräuter in der gewünschten Menge in ein Schraubglas. Füllen Sie Ethanol oder einen anderen hochprozentigen Alkohol (mindestens 40 %) auf, bis die Pflanzenteile vollständig bedeckt sind. Das Glas sollte jetzt höchstens zu zwei Dritteln gefüllt sein, damit Sie es noch gut schütteln können. Stellen Sie das Glas an einen ungestörten Platz und schütteln Sie es mindestens einmal täglich kräftig durch. Nach drei bis sechs Wochen filtern Sie die Tinktur ab, zum Beispiel durch einen Kaffeefilter. Füllen Sie sie in Fläschchen aus dunklem Glas. Jetzt ist Ihre Tinktur fertig zur Verwendung.


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